Aral hat 1987 in Aral SuperDiesel das weltweit erste Additiv-Paket für Dieselkraftstoff eingeführt und damit das Qualitätsniveau von Dieselkraftstoffen deutlich verbessert. Seither wurde Aral SuperDiesel kontinuierlich weiterentwickelt und so an neue und geänderte Anforderungen aus Fahrzeugtechnik und Umweltgesetzgebung angepasst.

Vorne leise, hinten sauber

Aral SuperDiesel glänzt mit immer weiter verbesserten Eigenschaften: Es vereinigt seinen bisherigen Ruf als Saubermann und Kraftprotz mit dem eines Leisetreters.

Wesentliche Dieselprobleme sind die Geräuschemissionen und die sichtbaren Abgasemissionen. Die Ursache für diese gegenüber Ottomotoren höheren Emissionen liegen in der dieselmotorischen Verbrennung. Durch Einsatz von Additiven werden diese dieseltypischen Probleme merklich reduziert.

Diesel-Pkw sorgen seit Jahren für Zulassungsrekorde. Denn die neuen Direkteinspritzermotoren verbinden hohe Leistungsfähigkeit mit niedrigem Verbrauch. Dennoch haben sie noch immer zwei Nachteile gegenüber Ottomotoren: Ihr Abgas enthält Rauch und Rußpartikel und beim Kaltstart machen sie mit lautem Nageln unangenehm auf sich aufmerksam.

Insbesondere letzteres will Aral den Selbstzünder-Motoren abgewöhnen – mit seinem Aral Diesel. Dank der Additivierung ist es sehr viel zündwilliger als andere Dieselkraftstoffe und verbrennt entschieden leiser. Beim Kaltstart des Motors verringert der Aral SuperDiesel den Schalldruck um bis zu 3 Dezibel dB(A) – für das menschliche Ohr kommt dies einer Halbierung des Geräuschs gleich.

Und auch im laufenden Betrieb verringert es die Schallemissionen der Dieselaggregate deutlich: typischerweise um rund 1 dB(A). Das entspricht dem "Akustikziel" von VW. Der Hersteller der revolutionären TDI-Motoren hat sich vorgenommen, mit erheblichem Aufwand die Außengeräusche seiner Fahrzeuge um mindestens 1 dB(A) zu unterschreiten.

Die leiseste Dieselpower

Das Schlüsselwort für die beachtlichen Akustik-Fortschritte des Aral SuperDiesel heißt 'Cetanzahl'. Sie ist das Maß für die Zündwilligkeit des Selbstzünder-Kraftstoffs. Als Faustformel gilt: je höher die Cetanzahl, desto zündwilliger ist der Dieselkraftstoff – und umso besser und damit umso leiser verbrennt er.

Die heute geforderte Mindest-Cetanzahl beträgt 51 (EU-Norm 590), welche von Aral erfüllt wird (Cetanzahl Aral SuperDiesel:  54,6).